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Savannah und viel spanisches Moos

Savannah (Georgia)
Aktualisiert am Lesezeit: ca. 3 Minuten

Weiter geht unsere Reise nach Savannah im Bundesstaat Georgia. Die kurze Strecke von Charleston legt man in etwas über 2 Stunden zurück, weshalb wir auch schon um 12:00 Uhr dort ankamen.

Savannah liegt ca. 25 Km von der Atlantikküste entfernt am Savannah River. Der Hafen war früher ein wichtiger Umschlagplatz für Baumwolle. Ziel der meisten Touristen ist die Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Häusern und begrünten Plätzen von denen es in der Stadt jede Menge gibt. Diese Grünflächen sind zum Wohle der Bevölkerung eingerichtet worden und verfügen meist über einige Bänke und in der Mitte entweder über einen Springbrunnen oder ein Denkmal.

Wir hatten das Glück, dass unser Hotel direkt im historischen Kern und am Hafen lag, so das wirklich alles gut per Pedes zu erreichen war. Wegen der frühen Ankunft war unser Zimmer im schicken Hotel Staybridge Suites noch nicht fertig. Das war aber nicht schlimm. Wir bekamen schon mal unseren Parkplatz zugewiesen, parkten unser Schiff und konnten so in Ruhe die Stadt besichtigen.
Die Ähnlichkeit mit Charleston ist natürlich da, aber hier sind die Bäume mit den Puscheln viel häufiger zu sehen. Es handelt sich dabei meistens um die Virginia-Eiche und die langen, grau-grünen Schleier, die von ihren meterlangen Ästen hängen, sind eine Epiphyten-Art die auch “Spanisches Moos” genannt wird. Besonders in der Dämmerung macht der Baumbehang eine schaurig schöne Atmosphäre.

Am späten Nachmittag tranken wir, nachdem wir im Hotel kostenlos unsere dreckige Wäsche der letzten Tage waschen konnten, unseren letzten Happy Hour Frappucino (die Aktion ist heute leider zu Ende) und gingen abends noch ganz urig in Bernies Oyster House, einer typischen Hafenkneipe, einen leckeren Burger essen.

Nach einer kurzen Pause im Hotel machten wir uns in der Abenddämmerung noch mal auf in den Forsyth Park um ein paar Stimmungsbilder zu schießen.

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