St. Augustine (Florida)

Über Jacksonville ging es heute in den letzten Bundesstaat unserer Reise, nach Florida. Ziel war die älteste Stadt der USA, St. Augustine.

Hier waren für uns zwei Übernachtungen in einem ehemaligen Holliday Inn eingeplant. Dieses Hotel hatte seine besten Jahre wahrscheinlich in den 1970/1980er Jahren und viel hat sich seit dem wohl auch nicht mehr in dem Haus getan. Ein wirklich krasser Unterschied zu dem sehr schmucken Hotel in Savannah.

Das Hotel lag in den dem historischen Stadtkern vorgelagerten Badeort St. Augustine Beach. St. Augustine selbst ist sehr touristisch angehaucht und in den alten Häusern in der Fußgängerzone St. George Street gibt es neben Kunsthandwerklichem auch viel Nippes und Kitsch zu kaufen. Jedes Haus und jeder Laden schien angeblich the oldest everything zu sein und wenn das nicht reichte, dann sogar the most oldest of all. Etwas lustlos schauten wir uns das Ganze an, tranken einen Eiskaffee der nicht wirklich schmeckte und besuchten dann lieber das alte Fort Castillo de San Marco und danach den Teil der Stadt der nicht so im Fokus der Touristenströme lag. Danach ging es zurück zum Hotelstrand.

Da unser Hotel nicht wirklich einladend war und wir uns das touristische Treiben im Badeort nicht geben wollten, verzogen wir uns am Abend in einen abgelegenen, ebenfalls schon etwas in die Jahre gekommenen Pizza Hut.

Morgen wird es allerdings spannender werden, denn da ist ein Ausflug nach Daytona, zur weltberühmten Rennstrecke und zum Daytona-Beach geplant.

Ein Kommentar zu “Nicht so spannend: St. Augustine in Florida”

  1. Anhand der Fotos will mir der Ort auch nicht so recht gefallen; erinnert mich irgendwie an eine Art lebendes Museum! Aber die Bilder sind allesamt sehr schön…

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