Granville Island

Nach unserem Frühstück im Hotel, was nicht so ganz unseren Erwartungen entsprach, weil wir uns unter einem Büfett etwas mehr Auswahl vorstellen, sind wir zu unserem Friseurtermin gestiefelt.

Gut vorbereitet wie wir ja sind, haben wir uns schon mal ein paar Friseurvokabeln zurechtgelegt (Kotletten sind zum Beispiel sideburns) und selbstverständlich Fotos von unseren Köpfen nach unserem letzten Friseurtermin auf dem iPhone dabei gehabt.

Beim Herren-Friseur in Vancouver
Beim Herren-Friseur in Vancouver

Zuerst war ich dran und bekam bei der Haarwäsche eine Kopfmassage und wie es in einer kleinen Brochüre stand, dabei auch noch ein heißes Handtuch übers Gesicht gelegt. Das war zwar sehr entspannend, aber unser Pinneberger Friseur massiert besser. Der Haarschnitt ist ok und der Smaltalk nebenbei war es auch und brachte auch noch ein paar Vancouver Tipps zu Tage. Gunnars Barber war leider etwas muffelig, wusch einfach nur die Haare und sprach nicht mehr als notwendig. Schade, aber Schwamm drüber, denn der Schnitt ist ja auch ganz gut geworden.

Granville Island

Hinterher folgten wir dem Tipp meiner Friseurin und gingen zufuß nach Granville Island, einer kleinen Halbinsel, mit vielen Läden, Märkten und Handwerksbetrieben, sowie einigen Restaurants, südwestlich von Downtown.

Auf dem Weg nach Granville Island
Auf dem Weg nach Granville Island
Eingang direkt unter der Brücke
Eingang direkt unter der Brücke
Das Betonwerk auf Granville Island
Das Betonwerk auf Granville Island
False Creek in Vancouver
False Creek in Vancouver
Es ließe sich schlechter wohnen
Es ließe sich schlechter wohnen

Man kann auch mit dem Bus, Boot oder Taxi hinfahren, wir machen aber immer gerne alles zufuß, weil man so einfach mehr von der Stadt sieht. Granville Island ist zufuß etwas kompliziert über die Burrard Street Bridge oder fast genauso schwierig über die Granville Bridge zu erreichen. Wir gingen über Erstere hin und über die Zweite zurück. Granville Island selbst ist ganz nett, aber nicht unbedingt ein Muss.

Unsere nachmittägliche Kaffeepause legten wir wieder in Gastown im Revolver Café ein, das eine echte Empfehlung ist obwohl Gastown abseits der Touristenströme auch schon etwas heruntergekommen ist.

Zum Abend holten wir uns eine Kleinigkeit zu essen, da wir heute im Hotel mal wieder die müden Knochen im Fitness Raum trainieren wollten.

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