Cape of Good Hope

Der Tag fing mit einem guten, englischen Frühstück (Rührei, Schinken, Tomate und Toast) im Moonglow Guesthouse von Gillian an. Übernachtet hatten wir zwar in einer benachbarten Wohnung, heute zogen wir aber ins Moonglow um. Nach dem Frühstück ging es noch mal ans Cape of Good Hope (Kap der guten Hoffnung), welches wir gestern wegen der späten Ankunft ja nur im „Schnelldurchlauf“ gesehen hatten.

Tag 4, 11.02.2016

Cape of Good Hope, Cape Point und Diazbeach

Heute ließen wir uns den ganzen Tag dafür Zeit, was uns nicht nur einen hervorragenden Blick vom historischen (oberen) Leuchtturm auf das Kap bescherte, sondern auch den tollsten Strand ever, den Diazbeach, der direkt am Leuchtturm liegt, zu dem man aber 200 Stufen hinab (und später wieder hinauf) steigen musste. Entsprechen menschenleer war es dort unten auch, so dass wir eine ganze Weile dort blieben. Am Cape Point, wie der Ort mit den Leuchttürmen heißt, sahen wir neben den putzigen Klippschliefern auch noch zwei Strauße.

Cape Point - Weg rauf zum Leuchtturm
Cape Point – Weg rauf zum Leuchtturm
Am Kap der guten Hoffnung
Am Kap der guten Hoffnung
Am Kap der guten Hoffnung
Am Kap der guten Hoffnung
Freilebende Strauße
Freilebende Strauße
Der Diazbeach am Kap
Der Diazbeach am Kap
Der schönste Strand ever...
Der schönste Strand ever…
...wie schön? So schön!
…wie schön? So schön!
Das Kap vom Diazbeach aus gesehen
Das Kap vom Diazbeach aus gesehen

Olifantbos Point

Danach fuhren wir noch zum Olifantbos Point von wo aus man über einen Pfad durchs Fynbos (die flach wachsenden Pflanzen hier) und dann weiter am Strand zum Schiffswrack der Thomas T. Tucker gelangt (hin- und zurück ca. 1,5 Stunden. Auch hier waren wir ganz allein unterwegs, die meisten Touristen interessiert eher nur das Kap und der Leuchtturm. Nur auf dem Rückweg trafen wir noch auf auf ein weiteres Pärchen, dass sich auf den Weg zum Wrack machte. Ein Ausflug der sich aber auf jeden Fall lohnt, allein schon wegen der Fotos.

Auf dem Weg zum Schiffswrack am Olifantbos
Auf dem Weg zum Schiffswrack am Olifantbos
Da hinten ums Eck liegt das Wrack
Da hinten ums Eck liegt das Wrack
Nicht mehr viel übrig von der Thomas T. Tucker
Nicht mehr viel übrig von der Thomas T. Tucker
...aber sie ist noch immer einen Besuch wert.
…aber sie ist noch immer einen Besuch wert.
Im Wrack gefunden, aber auch dort gelassen.
Im Wrack gefunden, aber auch dort gelassen.

Den ganzen Tag schien wieder die Sonne bei 30 Grad, was uns, trotz sorgfältigem Eincremens einen ziemlich heftigen Sonnenbrand beschert hat. Das war uns dieser schöne Ausflug aber wert. Wer übrigens den Touristenmassen entkommen möchte, besucht das Kap und den Point am frühen Vor- oder späten Nachmittag.

Gut essen in Simon’s Town

Am Abend sind wir dann in Simon’s Town im Restaurant Saveur sehr lecker essen gegangen. Trotz vollem Haus bekamen wir von unserem Kellner Ruari (toller Name) noch einen guten Platz und wurden hervorragend und sehr charmant bedient. Vielen Dank für den netten Abend, Ruari.

Morgen geht es dann weiter nach Hermanus, wo wir das erste mal über Airbnb eine Unterkunft gebucht haben.

Adressen

Moonglow Guesthouse
7 Bennett Close
Cairnside
7975 Simonʼs Town
Südafrika
Auf Booking.com anschauen

2 Komentare zu “Cape of Good Hope und Simon’s Town”

  1. Das sind traumhafte Fotos! Eure Beiträge über Südafrika machen wirklich Lust auf dieses Land. Ich war noch nie dort, ihr habt mich jetzt aber irgendwie ein bisschen auf den Geschmack gebracht… 😉

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